Nicht in des Herzens ängſtlicher Beengniß,
Wenn mancher Stern ſich auch verloren hat,
Schilt mit verwegnem Munde das Verhältniß,
Es wird der Menſch, oft nach des Himmels Rath,
Durch manchen Schmerz, durch mancherlei Vedrängniß,
Geführt auf dornenvollem Lebenspfad.
Doch darum darfſt du nimmermehr verzagen;
Aus deiner Nacht urplötzlich kann es tagen.


