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men hatte, wo ihm Erſterer, da er ein Jagdliebhaber war, zum Andenken eine koſtbare Doppelflinte ſchickte, ſaß er mit dem Amtmann und deſſen Gattin auf dem Sopha und bedauerte es ſehr, daß er ſeine Urlaubszeit nicht hier, unter den herrlichen Menſchen, wo man den Werth des Lebens eigentlich empfinden lerne, zugebracht hätte. Auch dem Pfarrer und ſeiner Familie zollte er das gebuͤhrende Lob.„Gewiß,“ ſagte er,„wird mich im Herbſte mein Herz dringen, Wort zu halten und wieder nach Weſtgreußen zu kommen, da ich von allen Seiten dazu die Erlaubniß habe.“— „Erfuͤlle Dein Verſprechen ja,“ bat Au⸗ guſte,„damit Du Marien und ſie Dich kennen lernt.“—„Vielleicht iſt Willing an der Bekanntſchaft Br gittens mehr ge⸗ legen,“ ſagte der Amtmann,„als an der unſerer Tochter.“—„Woher glauben Sie das, lieber Onkel?“ fragte Willing.— „Weil Du ſo viel von Brigittens Schoͤn⸗
heit geredet haſt, und es nicht einmal er⸗
waͤhnteſt, daß Marie auch nicht häßlich iſt.
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