217
lich gefragt wurde.„Aber was fehlt Dir, Jakob,“ fragte der Vater,„biſt Du doch, als ob Dir das groͤßte Ungluͤck begegnet waͤre, oder als ob Du es fuͤrchteteſt?— „Vater, das fragt Ihr mich? Wer koͤnnte jetzt ſcherzen! Sind nicht die Zeiten ſo, daß ſie zum Ernſte ſtimmen? Mit welchen Gedanken beſchaftigen ſie das Nachdenken? Sollte nicht ganz Schottland trauern, und — Ihr? Mir ſcheint, wir ſtehen vor einem großen Vorhange, hinter dem Tod und Leben, Fall und Auſerſtehen verborgen iſt, und— wann er aufgezogen wird, wer kann das wiſſen, wer wird es erleben. Ein blu⸗ tiger Krieg ſteht uns bevor, die Englaͤnder drohen nicht umſonſt, ſie werden zuſchlagen, und ob uns dann die Noth nicht trifft, die wir jetzt in der Einbildung zu tragen waͤh⸗ nen, das iſt die Frage. Nun, es iſt Alles auf einen ſolchen Punkt geſtellt, daß ſich in Kurzem das Wichtigſte entſcheiden muß,


