Teil eines Werkes 
2. Theil (1824)
Entstehung
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einige Andere in die Thuͤr traten. Kernut⸗ ville war der Sprecher, und trat einige Schritte naͤher, indeß ſich die Uebrigen in der Naͤhe der Thuͤr hielten. Nach ehrerbie⸗ tiger Begruͤßung fing er alſo zu reden an: Der Thorwart hat uns die Art der Be⸗ handlung erzählt, die er geſtern von einem fremden Graf erfuhr, der in Doventale nichts zu gebieten und zu verbieten hat. Wir ſind es nicht gewohnt, daß man ſo wegwerfend mit Einem unſers Gleichen um⸗ geht. Wir wollen nicht, daß Einem unter uns begegnet, was dem Thorwart wider⸗ fahren iſt. Daß uns fuͤr unſere Dienſte ein ſolcher Lohn wird, Gräfin, das konnt Ihr nicht wollen. Gebt nicht zu, daß die Diener Eures Herrn und Gemahls, die fur ihn ihr Leben ließen, nun, da er im Grabe liegt, von einem Fremden ſo gemißhandelt werden. Koͤnnt Ihr uns nicht ſichere Buͤrg⸗ ſchaft ſtellen, das Keinem von uns ein