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„Es thut mir leid,“ fing er an,„daß Jakob von Bothwell ſich gegen Euch ſo ungeſtuͤm und beleidigend betrug. Er jagte von Berkonlitte hinweg, als ob er unſinnig ware. Es ſoll mich verlangen, ob ſeine unkluge Hitze nicht bald verrauchen wird. Aengſtigt Euch ſeinetwegen nicht, er kann kein Unrecht begehen, wenn ſein Herz ruhi⸗ ger ſchlaͤgt. Jetzt moͤchte er uns Alle ver⸗ tilgen. Er iſt ein ſchwer Verwundeter, man muß Geduld mit ihm haben, und das wollen wir, da er unſer gemeinſchaftlicher Freund iſt. Taſtet er meine Ehre nicht an, die mir mehr gilt als das Leben, ſo will ich ihn ruhig und ohne Gegenbeleidigung ausbrauſen laſſen. Er glaubt, das Recht iſt auf ſeiner Seite, und das Unrecht auf der meinen, und es giebt Menſchen genug, die ihn, in böſer Abſicht, in dieſem Glauben beſtäͤrken. Laßt uns an ihn nicht denken, wenn das die Freude unſeres Zuſammen⸗
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