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in den Staub tritt. Nun weiß ich's, wer es
war, der mir Glami's Herz raubte, und es vielleicht um einen hoͤhern Preis an Mur⸗ ray verhandelte. Den Gewinn mag ich nicht mit Euch theilen. Wißt, wenn ich wieder nach Doventale komme, ſo habe ich in der rechten Hand ein ſcharfes Schwerdt, und in der linken eine flammende Brand⸗ fackel. Mein Mitleid werdet Ihr auf den Knien erflehen, und dies Herz wird Euch verſchloſſen bleiben.“
Dieſe letzten Worte erſchuͤtterten die Graͤfin ſo, daß ſie nicht reden konnte. Glami, welche bisher den Juͤngling mit Mitleid angeſehen hatte, der durch alles, was er ſagte, ſeinen Schmerz und ſeine Liebe fur ſie verrieth, wurde auf einmal gegen ihn empoͤrt, als ſie ſeine funkelnden Augen, die durch innere Wuth verserrten Mienen wahrnahm, ſeine faſt brullende
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