Teil eines Werkes 
2. Theil (1824)
Entstehung
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ſchaͤkern verſtehen, aber ſie ſind da feige Memmen, wo es gilt. Daß Ihr die Lady fahren ließet! Sie gefiel ja einem Koͤnige, warum denn Euch nicht?“

„Alter Linperbitte,“ erwiederte Jakob und ſchuͤttelte ihm die Hand,„konnte ich der Schmeichelei und Liſt, der Falſchheit und der Schwaͤche ſteuern, als ich ein Ge⸗ fangener in Edinburg war? In der Zwi⸗ ſchenzeit iſt das Bubenſtuͤck vollbracht. Muß ſich denn nicht Alles ſo fügen, wenn eine boͤſe Macht Feindſeliges uͤber uns be⸗ ſchloſſen hat? Daß Lady Glami einen An⸗ dern mir vorziehen wuͤrde, nie habe ich das geahnet Es muß damit ſonderbar gekommen ſeyn, und ich komme deshalb hieher, mich nach dem Grunde zu erkundigen! Weiß ich den, ſo ſollen mich vier Roſſe nicht nach Doventale wieder ſchleppen. Finde ich die Mutter und die Tochter in dem Schloſſe?“

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