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rein,“ entgegnete Murray,„es verdammt mich nicht, und Deine Rache fuͤrchte ich nicht. Hatteſt Du ein Recht, es von mir zu for⸗ dern, daß ich Dich zuvor um die Erlaubniß bat, ehe ich um Glami's Herz und Hand warb? Sie war Dein Eigenthum nicht, ſie hatte ſich von Dir losgeſagt, das bekannteſt Du mir ſelber. Sollte ich nach Edinburg zu Dir gehen und Dich fragen, ob Du gegen meine Verbindung mit Glami nichts haͤtteſt? Haͤtte ſie Dich mehr geliebt, als mich, wuͤrde ſie mir das Jawort gegeben haben? Unſtatthaftes, Unnatuͤrliches bildeſt Du Dir ein, das muß die ganze Welt ein⸗ ſehen. Haſt Du aber die boͤſe Luſt, mich im Beſitze meines Gluͤcks ſtören zu wollen, ſo wird es darauf ankommen, ob es Dir gelingt. Gäbſt Du nicht der Leidenſchaft, ſondern dem Rathe der Billigkeit und Ver⸗ nunft Gehoͤr, Du wuͤrdeſt anders gegen mich und die Lady handeln. Sie ehrt und


