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ſich aus der Geſellſchaft zu entfernen, nur die Bitten ſeines Bruders konnten ihn zu⸗ ruͤckhalten. Forbes, neben dem er ſaß, gab ihm die Hand und ſprach:„Jakob, ſo eben gefaͤllſt Du mir. Man kann ſeine Ehre nur ein Mal verlieren, darum darf man auch nicht zugeben, daß ſie auf irgend eine Weiſe unſfanft angetaſtet werde. Nie bat ich einen Menſchen um Verzeihung, es hilft zu nichts, und wenn ich ihm mit mei⸗ nem Weſen nicht gefiel, ſtand ihm mein Degen zu Gebote. Mag das Weib ab⸗ bitten, der Mann muß es nicht, wenn man ihn nicht fuͤr ein Weib halten ſoll. Aber Du kommſt mir doch zu muͤrriſch, zu uͤbelnehmrich vor, wie Du es ſonſt nicht warſt. Es kocht und ſiedet in Dir, es will uͤberlaufen. So iſt ein Loͤwe, dem die Jungen geraubt ſind. Was fehlt Dir denn? Heraus mit der Sprache, daß man aus Dir klug werden kan“


