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Geſellſchaft war ſo zahlreich, daß einer dem Andern nicht aus dem Wege gehen konnte, ohne daß man ſich feindlich berührte, oder daß das Gehaͤſſige, was unter ihnen obwal⸗ tete, zur Sprache kam. Jakob war jetzt der Gegenſtand des allgemeinen Intereſſes, und mehrere Fragen wurden an ihn gethan, die er beantworten mußte. Allen ſchien er ſehr finſter und mißmuthig geſtimmt zu ſeyn. Man glaubte von ihm Ehrenrühriges, Ge⸗ häſſiges zu erkundſchaften, was man dann, um den König und Kardinal in ein un⸗ gunſtiges Licht zu ſtellen, weiter verbreiten wollte. Es herrſchte jetzt die ungluͤckliche Periode, daß man Alles aufſuchte, eine Parthei gegen die andere zu empoͤren. Man wunderte ſich daher ſehr, und hoͤrte es nicht ohne innere Mibbilligung gegen Jakob, als dieſer ſagte:„Ich kann den Koͤnig nicht anders, als gerecht und guͤtig finden, ſo hat er ſich mir gezeigt. Dem


