Teil eines Werkes 
2. Theil (1824)
Entstehung
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39 Sand hin. Keine andere Bedingung wird angenommen.“ Die beiden Unbewaffneten, als ſie einen verlarvten Ritter ſo reden hoͤr⸗ ten, und fuͤrchteten, er werde ſeine Drohung wahr machen, ergriffen augenblicklich die Flucht.„Haltet Friede!“ ſagte Cunert, „ein Schuldiger, wie ich's bin, iſt es nicht werth, daß ſeinetwegen ein Tropfen Bluts auf die Erde faͤllt. Ich verlange nicht frei zu werden.“— Lachend, mit innerm Hohn

ſagte der Anfuͤhrer von der Wache:„Ihr muͤßt des Teufels ſeyn, wenn Ihr Euch

eines Prieſtermoͤrders annehmt! Er geſteht ſein Verbrechen ſelbſt, und verdient es nicht, daß man fuͤr ihn den Finger in's Waſſer, viel weniger in's Blut taucht. Aber wir

geben ihn Euch nicht lebendig, todt konnt Ihr ihn kriegen.“

Derſelbe Menſch, der alſo redete, drang

mit dem Schwerdte auf Forbes ein, aber