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des Vaters, die Schwerdter in die Scheiden. Sie wollten in Fluͤche und Verwuͤnſchun⸗ gen ausbrechen, aber der Vater gebot ihnen Schweigen.„Kommt,“ ſagte er,„umarmt mich, wir ſind vielleicht auf eine lange Zeit von einander getrennt.“ Dieſen Liebesbe⸗ weis, den das väterliche Herz forderte, gab die Wache nicht zu. Sie gebot dem Ge⸗ fangenen, ſeinen Weg mit ihnen fortzuſetzen⸗ und Einer ſagte zu den jungen Grafen, daß ſie ſich augenblicklich entfernen muͤß⸗ ten, wenn es nicht zu blutigen Händeln kommen ſollte.„Herzloſe Buben,“ ſagte Heinrich,„habt Ihr's nie empfunden, was kindliche Liebe iſt?— Er hatte die Hand ſchon an den Griff des Schwerdtes gelegt, als der Graf im Weitergehen ſagte:„Eilt von dannen! Hier iſt boͤſe Zeit! Die Leute frohnen ihrem Herrn und ſind verbunden, ſelbſt der Ungerechtigkeit zu dienen.“ Die Soͤhne wuͤnſchten dem Vater ein


