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Liſt und Bosheit in ſich herbergte, der bei dem Koͤnig in großem Anſehen ſtand, und den man ſchonend behandeln mußte, wenn er auch mit verwerflicher Geſinnung oͤffent⸗ lich hervortrat. Wenn der Laird gegen die Heiligkeit und Tugend des Prieſters auch keine Achtung hatte, ſo mußte er doch ſeine Einſichten, ſeine unuͤbertroffene Klugheit und jene Liſt ehren, die ſich ohne Schaden und Nachtheil aus gefaͤhrlichen Verwicke⸗ lungen herauszufinden, und Schaͤndliches und Verderbliches von ſich abzuwenden ver⸗ ſteht. Allerdings mußte er fuͤrchten, daß ſeine Gewalt, mit der er auf den Koͤnig wirkte, in dem Grade ſank, als Beatoun in der Meinung des Herrſchers ſtieg, daß er der rechte Mann ſey, durch den er ſein großes Unternehmen gluͤcklich ausſuͤhren werde; aber oͤffentlich durfte er nicht als Feind gegen ihn auftreten, wenn er ſeines Schutzes, der Ehre und Vortheile nicht


