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burtstage, beſtimmt hatte, wo er mit dem Geſtändniß ſeiner Liebe gegen ſie hervortre⸗ ten wollte, hoͤrte er, mißbilligend, von ſei— nem Vater, daß die Douglaſſe darauf aus⸗ gingen, Glami mit dem Koͤnige zu vermaͤh⸗ len. Er ſank in tiefen Schmerz und konnte ſeinen Gram nicht uͤberwinden. Einſt faßte er Muth und ſagte zum Grafen Angus: „Ich kenne einen Juͤngling, der Deine Schweſter liebt. Es iſt kein Makel an ihm, reich und vornehm iſt er auch. Wuͤr⸗ de ihm kein Hinderniß im Wege ſtehen, im Fall er um ihre Hand wuͤrbe, wenn ihm ihre Neigung nicht entgegen iſt?“
Angus ſah ihn ernſt an und erwie⸗ derte:„Biſt Du der Juͤngling ſelbſt, der eine Verbindung mit meiner Schweſter er⸗ zielt, ſo muß ich Dich davor, wie vor einem nutzloſen Unternehmen warnen, an das man vergebens Zeit und Kraͤfte verſchwendet.


