Teil eines Werkes 
1. Theil (1824)
Entstehung
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daß die Graͤfin mit ihrer Tochter und Anna Auley in der Halle waͤren.„Stille, ſtille,“ ſagte er,„und ſprich kein Wort von meiner Ankunft.“ Er ſchlich ſich auf ſeine Stube, damit er ſeinen Jagdanzug ablegte und ſich beſſer kleidete, ſo, wie er war, wollte er in der Geſellſchaſt, und beſonders vor der Lady nicht erſcheinen.

Es war wohl Niemand ſo froh, daß der Graf Angus nach England entflohen war, daß der König die reizende Glami verſtoßen hatte, und daß ſie alle Hoffnungen aufgeben mußte, als eben er. Er durfte ſeine Freude uͤber die Unfaͤlle, welche die Douglaſſe niederbeugten, nicht verrathen,

und ſogar ein Mitleid, eine Theilnahme

mußte er aͤußern, die ihm nicht natuͤrlich war. Nur den guten Vater hatte er in ſein Herz blicken laſſen, und ihm jedes Ge⸗ fuhl offenbart, das in demſelben herrſchte.