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was kann, was muß man von ihnen fuͤrchten!“
Glami ſenkte das Haupt nieder, ſie faltete die Haͤnde, ſchwieg war in Gedan⸗ ken verloren und ſagte dann, als ob ſie aus einem ſchweren Traume auffuhr, mit heftiger Rede:„Anna, wie war es, als der Raͤuber Dich anfiel; was fragte er Dich; kannſt Du mir ſeinen Anzug nicht beſchrei⸗ ben?“—„Was ich wußte, das habe ich Dir erzählt, ich war erſchrocken, an allen Sinnen gelaͤhmt, ſonſt weiß ich nichts.“
Die Lady umarmte Annen mit herz⸗ lichem Gefuͤhl, und ſagte:„Du warſt in den Tagen des Gluͤcks meine Freundin ohne Mißgunſt und Scheelſucht, Du maͤßig⸗ teſt nur meine allzukuͤhnen Hoffnungen und Wuͤnſche, aber ich uberhoͤrte Deinen Rath, weiche auch in den ſchweren Stunden nicht


