Teil eines Werkes 
4. Theil (1862)
Entstehung
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nur ihr Ziel vor Augen— Dieſer hier— der Andere dort! Der Freiherr lag mit zerſchmettertem Herzen in der Gruft ſeiner Ahnen, und ſein Haus war über ſeine Leiche in Trümmer geſtürzt; der Geldmann war zum elenden, verzweifelten Greiſe geworden, der ſeine Kla⸗ gen mit den Lüften miſchte.

Hans von Harder bedauerte den Greis von Her⸗ zen und verglich im Geiſte ſein Geſchick mit dem des armen Millionärs. Dieſer ſaß gebeugt und kraftlos vor ihm, muthlos der eben ſo gebengten Tochter entge⸗ genharrend,— während in ſeiner Bruſt auf dem Trüm⸗ merfelde umgeſtürzter Illuſionen neues Leben und üp⸗ piges friſches Grün trieben. Der Alte ſtarrte, inmitten, ſeiner Schätze, trüb' in eine trübe Zukunft, während ſeiner höchſtes Glück und ein neues, ſchöneres Leben in ſchönerem Lande nun an der Seite des geliebteſten We⸗ ſens harrte.

Gegenüber dem unglücklichen Greiſe dankte er Gott von Neuem für ſeine liebende Gnade, die ihn ſo wun⸗ derbar, durch Klippen und Stürme, aus dem Irrthume zum Hafen des Friedens und zu einem ſtärkenden, erhe⸗ benden Wirken geführt hatte, der Gedanke an Eugenie mahnte ihn jedoch daran, daß die Braut ſeiner warte und trieb ihn zur Eile— ſo ungern er auch jetzt den