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ander vollkommen genug. Alles, was ſie beſchloſſen, was ſie ſehen oder hören und beſuchen wollten, war für ſie— obgleich es Hunderte mit Ihnen genoſſen— nur für ſie da;— ſie waren ſich ſtets genug unter einander, und ſchloſſen alle fremde Elemente aus.
„Ach, Hans,“ rief Brandach plötzlich voll Eifer, „die Corrado mußt Du hören! Eine Kehle wie eine Nachtigall, und die Logarini, unſere Soliſtin vom Ballet, die geht in der Luft und tanzt wie eine Elfe. Wohin gehen wir denn eigentlich heute Abend, in die Oper oder in das Schauſpiel?“
„Man gibt die„Maria Stuart“ fiel ein Ande⸗ ren ein.
„Na dieſe langſtielige Rührerei, wo man fünf lange Akte hindurch eine Königin köpfen will— das fehlte noch. Das iſt rechter Schillerſſcher Unſinn— ich gehe in das Ballet.“
„Ja wohl in das Ballet, das iſt etwas zum Amuſement.
Der Tauſend, Harder, das Ballet, das kennen Sie noch nicht, dieſe Venusgeſtalten in halber Paradieſestracht— famos!“
„Auf Ehre, ja der Sandow hat einmal wieder Recht, das Ballet. Ein pereat dem Schiller'ſchen Un⸗ ſinne, der ſo frech iſt und ſingt:„Auf den Bergen wohnt die Freiheit!“ Auf den Bergen ſollten nichts als Ritter⸗
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