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die Herrlichkeit dieſes letztern, in einer langen Reihe von Jahrhunderten, zu ſchaͤnden verſucht hat; ebenſo die großherzigen Anſtrengungen erleuchteter Regenten und begeiſterter Einzelnen, welche das Rieſengeſchlecht der Nacht aus Kraͤſten bekaͤmpft und ſeinen endlichen Sturz im groͤßten Theile von Europa herbeigeführt haben; hierauf die abermaligen Verſuche der Zelo⸗ ten neueſter Zeit, daſſelbe wieder aus dem Grabe zu erwecken, und auf dem Sarge des geſunden Men⸗ ſchenverſtandes den umgeſtuͤrzten Thron des Fanatis⸗ mus von Neuem wieder aufzurichten; dieſen Bemuͤ⸗ hungen gegenuͤber das kräftige und acht fuͤrſtliche Walten von Monarchen, wie Friedrich ll., Ma⸗
rimilian l, Maximilian lI, Friedrich der
Große, Joſeph II., Friedrich Wilhelm III. von Preußen; Leopold II., Maximilian I. und Marimilian Joſeph lII. von Baiern; Koͤnig Wilhelm der Niederlande; endlich den unausge⸗ ſetzten Kampf einer Auzahl beherzter und geleyrter Maͤnner in mehr als einem europaͤiſchen Lande, fuͤr
die Rettung kirchlicher Freiheit aus den Uberall ge⸗ ſtellten Schlingen der Moͤncherei von jeder Farbe, und ultramontaner Anmaßungen von der verwegen⸗ ſten Art.
Bei Bearbeitung dieſes großen hiſtoriſchen Cyclus, welcher in der Profan⸗ wie in der Kirchengeſchichte einen bedeutenden Raum einnimmt, ſollen jederzeit die gruͤndlichſten und geiſtvollſten Vorarbeiten aus aͤlterer und neuerer Zeit zu Grunde gelegt, die vor⸗ handenen Luͤcken ergaͤnzt, Irrthuͤmer berichtigt, und die Fehler, Laſter und Thorheiten, ſo wie die reellen Verdienſte jener furchtbaren Inſtitute, in gehoͤriges Licht geſtellt werden. Nicht ſowohl eine zuſammen⸗ haͤngende Geſchichte demnach, als eine Reihe einzel⸗
ner Special⸗Geſchichten wird hier gelieſert; eine Bi⸗


