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leon habe die Abſicht, mir eine Doſe mit ſſeinem mit Diamanten beſetzten Bildniſſe zum Geſchenſte zu ma⸗ chen. Ich antwortete:„Ich hoffe nicht, denn ich kann es nicht annehmen.“—„Dann werden Sie ihn ſehr beleidigen,“ ſagte ſie.„Wenn dieſt der Fall iſt,“ erwiderte ich,„ſo bitte ich Sie, Alles zu thun, daß es mir nicht angeboten wird, da ich es durchaus nicht annehmen kann; und ich wuͤnſchte ihm die Kraͤnkung und mir die Pein einer Zuruͤckweiſung zu erſparen.“ Hierbei blieb es, und ich hoͤrte niches mehr
von der Sache, bis eine halbe Stunde, ehe Napoleon
den Bellerophon verließ, in welchem Zeitpunkte Mon⸗ tholon zu mir kam und ſagte: Buonaparte habe ihm aufgetragen, mir die Dankbarkeit auszudruͤcken, zu der er ſich wegen meines Betragens waͤhrend ſenes ganzen Verkehrs mit mir verpflichtet fuͤhle; es ſey ſeine Abſicht geweſen, mir eine Doſe mit ſeinem Bildniſſe zum Geſchenke zu machen; allein er habe gehoͤrt, ich ſey entſchloſſen, es nicht anzunehmen. Ich ſagte:„In der Lage, in der ich mich befinde, halte ich es fuͤr unmoͤglich, ein Geſchenk von ihm anzuneh⸗ men, obſchon ich mich durch ſein Zeugniß in Betreff
der Biederkeit meines Betragens in jeder Hinſicht im
höchſten Grade geſchmeichelt fuͤhle.“ Montholon fuͤgte hinzu:„Eine der groͤßten Urſachen des Verdruſſes, den er daruͤber empfindet, daß er nicht zu einer Au⸗ dienz bei dem Prinz⸗Regenten zugelaſſen worden iſt,
iſt die: daß er beſchloſſen hatte, ſich von demſelben


