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ſie faſt ſeit der Revolution gedient hatten, entlaſſen worden waren, und die ſich jetzt wenig bemuͤhten, ihre wahren Geſinnungen und Neigungen zu verheh⸗ len. Die Flucht Ludwigs aus Lille(Ryſſel) durch Flandern vermehrte dieſe Geſinnung in Belgien, die der herrſchende Geiſt zu ſeyn ſchien. Die Streit⸗ kraͤfte, welche die Britten hatten, um denſelben im Zaume zu halten und einer Invaſion zu widerſtehen, beliefen ſich bloß auf 6000 oder 7000 Mann, die von Sir Thomas Graham befehligt wurden, und hauptſaͤchlich aus zwei Bataillonen beſtanden, die man in Eile zuſammengezogen hatte, da ein großer Tyeil unſerer beſten Truppen noch nicht aus Amerika zu⸗ ruͤckgekehrt war, Auch lag in Belgien die deutſche Legion, nebſt 9ooo oder 10,000 Mann der neuaus⸗ gehobenen hannoͤveriſchen Truppen. Die Orgaviſation der belgiſchen Truppen hatte ſo eben begonnen, ſo daß die Streitmacht des Prinzen von Oranien ſich ungefaͤhr auf 20,000 Mann belaufen mochte.
Der preußiſche General Kleiſt, der an dem Rhein und der Maas beſehligte, hatte 30 coo0 Mann unter ſich, die nachmals auf 50,00o erhoͤht wurden, worun⸗ ter ſich jedoch auch die Sachſen befanden.
Dieſe Generale waren mit einander uͤbereingekom⸗ men, gemeinſchaftlich zu operiren; allein wenn Napo⸗ leon den erſten April bei Lille 36000 Mann zuſam⸗
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