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68. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 34. Theil (1828) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
Entstehung
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ihrer Mißgriffe zugeſchrieben worden, das recht gut als eine Folge der Lagen, in denen ſie ſich gegenſeitig befanden, betrachtet werden kann. Um, z. B. uͤber die Behauptung zu entſcheiden, daß Napoleon ihre Heere in ihren Kantonnirungen uberfallen habe, muͤſſen wir den Zuſtand beider Laͤnder(Frankreichs und Bel⸗ giens) und die Gegenſtaͤnde kennen, auf welche, neben der bloßen Bewachung der Graͤnzen, die Aufmerkſam⸗ keit der verbuͤndeten Befehlshaber vor dem Beginnen des Kriegs, und waͤhrend derſelbe gewiſſermaßen noch fuͤr zweifelhaft galt, nothwendig gerichtet war. Frank⸗ reich iſt bekanntlich an der belgiſchen Graͤnze mit einer Menge von Feſtungen beſetzt; Belgien dagegen iſt ge⸗ genwaͤrtig wehrlos. Die in unſern fruͤhern Kriegen ſo beruͤhmten zahlreichen Feſtungen in den Nieder⸗ landen waren unter der Herrſchaft des Kaiſers Jo⸗ ſerh niedergeriſſen, und ihre Zerſtoͤrung von den Fran⸗ zoſen, als ſie nach der Schlacht von Fleurus, 1794, von dem Lande Beſitz nahmen, vollendet worden, mit Ausnahme von Antwerpen, Oſtende, Nieport, welche Staͤdte ſie wegen ihrer Wichtigkeit als Seehaͤfen un⸗ angetaſtet gelaſſen hatten. Dieſe Umſtaͤnde verſetz⸗ ten die zwei Porteien in ſehr verſchiedene Logen, ſo⸗ wohl hinſichtlich der Sicherheit, als der Leichtigkeit, die Angriffs, oder Vertheidigungs⸗Maßregeln vorzube⸗ reiten, oder in Ausfuͤhrung zu bringen.

Die Franzoſen hatten ihre bekannte dreifache Fe⸗ ſtungslinie erhalten, die ſich in dieſer Gegend der