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einzige Mitglied des vormaligen deutſchen Reiches gerichtet, durch das die Fortſchritte des erklaͤrten Feindes der europaͤlſchen Freiheit in ihrem Laufe auf⸗ gehalten werden koͤnnten.
Mitten in dieſer allgemeinen Gaͤhrung erſchien Alexander noch einmal an dem Hofe von Berlin, und bewog endlich, gluͤcklicher als das erſte Mal, den Koͤ⸗ nig von Preußen, das Schwert zu ziehen. Der Bei⸗ ſtand der maͤchtigen Streitkraͤfte Rußlands wurde zu⸗ geſagt, und Alexander, durch die ungluͤckliche Schlacht von Auſterlitz in ſeinem Verſuche gehemmt, das ſuͤd⸗ oͤſtliche Deutſchland vor franzöſiſchem Einfluſſe zu be⸗ wahren, trat nun abermals auf, um Preußen als Vorfechter des Nordens zu unterſtuͤßen. Man ver⸗ ſuchte zwar nochmals durch den ruſſiſchen Geſandten von Oubril in Paris einen allgemeinen Frieden fuͤr Europa in Uebereinſtimmung mit demjenigen zu er⸗ langen, den Lord Lauderdale fuͤr Großbritannien un⸗ terhandeln ſollte; allein die Sache ſchlug fehl. Indem Preußen ſolchergeſtalt den Schild gegen Frankreich erhob, ſchien es ſich von ſelbſt zu verſtehen, daß es ſich wieder mit England befreunden werde. Dieſe Macht zeigte ſich ihrerſeits auch ganz willfaͤhrig hiezu, dadurch, daß ſie den Befehl widerrief, durch welchen die Blokade der preußiſchen Hafen zum großen Nachtheil fuͤr den preußiſchen Handel verfügt worden war. Aber das Kabinet von Berlin beurkundete in demſelhen Angenblick, wo es im Begriff ſtand, die


