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49. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 15. Theil (1827) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
Entstehung
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Namen: Le Beau Sabreur. Außer dem Schlachtfelde war er ein ſchwacher Mann, ein Spiel ſeiner eigenen Eitelkeiten und der Schmeicheleien Anderer. Seine Kleidung war theatraliſch, und zeigte eher eine phan⸗ taſtiſche Vorliebe zum Putz, als guten Geſchmack, da⸗ her er auch zuweilen Koͤnig Franconi genannt wurde, und zwar nach jenem beruͤhmten Kunſtreiter dieſes Namens. Seine Gemahlin, Karoline, war eine ge⸗ ſcheite Frau und mit dem Gebiet der politiſchen In⸗ trike wohl vertraut. Wir werden bald ſehen, daß ſie noch zu einem hoͤheren Gluͤcke ſteigen, als dem Beſitz des Großherzogthums Berg. Inzwiſchen wurde Muͤ⸗ rat mit der erblichen Wuͤrde eines Großadmirals von Frankreich bekleidet; denn es lag in der Politik Na⸗ poleon's, die Anhaͤnglichkeit der neuen Prinzen an die große Nation zu unterhalten, und waͤre es auch nur durch irgend einen Abfall von ſeiner kaiſerlichen Livree. Die ſchoͤnen Beſitzthummer von Neapel und Si⸗ eilien wurden— das erſtere wirklich, das andere aber nur in Hoffnung— ſeinem Bruder Jofeph verliehen⸗ Er war ein guter Mann, der oft die Heſtigkeit ſei⸗ nes Bruders zu beſaͤnſtigen ſtrebte. In Geſellſchaft war er gewandt und liebenswuͤrdig; auch war er ein Verehrer der Wiſſenſchaften, und ob er gleich ſeinen Talenten nach ſehr weit unter ſeinem Bruder ſtand, hatte er doch ein geſundes Urtheil und natuͤrliche Faͤ⸗ higkeiten. Waͤre er Koͤnig von Neapel geblieben, ſo wuͤrde er ſeine Unterthanen ebenſo fuͤr ſich gewonnen