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42. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 13 Theil (1827) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
Entstehung
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um England dereinſt auf ſeinem eigenen Elemente bereiner guͤnſtiger en Gelegenheit zu bekaͤmpſen. Man ſchloß daraus, die Meinung Talleyrand's ſey, Na⸗ poleon ſollte ſich in Beziehung auf Malta willfaͤhrig

zeigen und dadunch England einzuſchlaͤfern ſuchen. Indeß waren auch, abgeſehen von der Kriegsluſt Napoleon's, noch andere ſtarke Gruͤnde vorhanden, die den erſten Konſul beſtimmen konnten, die Unter⸗ handlungen abzubrechen. Seine Herrſchaft gruͤndete ſich auf den allgemeinen Glauben, an die Unabaͤnder⸗ lichkeit ſeiner Entſchluͤſſe und auf ſein unwandel⸗ bares Gluͤck wie im Kriege, ſo in ſeinem politi⸗ ſchen Streben. Gab er den von England jezt be⸗ ſtrittenen Grundſaz im Angeſicht von Europa auf, ſo verzichtete er gewiſſermaßen auf die angeſtrebte Herrſchaft uͤber die civiliſirte Welt. Zufolge dieſes Strebens konnte er von ſeinem bisherigen Forder⸗ ungen nichts nachlaſſen. Das Zugeſtaͤndniß, daß ſeine Angriffe auf die Schweiz und Piemont die Rothwendigkeit in ſich ſchloͤßen, England eine Ent⸗ ſchaͤbigung durch den fortdauernden Beſiz Malta's zu geſtatten, wuͤrde das zweite nach ſich gezogen haben, daß England auch das Recht zukomme, ſich in die Angelegenheiten des Continents zu miſchen; und ſo haͤtte Buonaparte zugleich Voͤlker, die ge⸗ neigt waren, das franzoͤſiſche Joch abzuwerfen, auf eine Macht verwieſen, deren Vermittlung er ſtets beachten mußte. Dieſe waren bedeutend genug, und