Teil eines Werkes 
42. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 13 Theil (1827) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
Entstehung
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90 lange zoͤgerten, und brach jede weitere Eroͤrterung uͤber den lezten Gegenſtand mit der Erklaͤrung ab, er wolle die Englaͤnder noch lieber in der Vorſtadt St. Antoine, als auf dieſer Inſel ſehen. Sodann ging er auf die Verunglimpfungen uͤber, die ſich die engliſchen Blaͤtter, noch mehr aber die franzoͤſiſchen, in London herausgegebenen Zeitungen gegen ihn er⸗ laubten. Er behauptete, Georg Cadondal und an⸗ dere Haͤupter der Chouans, die, wie er ſagte, ihm nach dem Leben ſtellten, faͤnden Schuz und Sicher⸗

heit in England; es ſeyen in der Normandie zwei

von den Emigranten gegen ihn gedungene Meuchel⸗ moͤrder ergriffen worden, was, wie er ſagte, gericht⸗ lich erwieſen werden ſolle. Von dieſem Gegenſtan⸗ de ſchweifte er nach Aegypten ab, mit der Verſiche⸗ rung, daß es ihm ein Leichtes ſeyn wuͤrde, ſich deſ⸗ ſelben zu bemaͤchtigen, daß es aber nicht der Muͤhe werth ſey, deßhalb den Krieg zu erneuern. Doch ließ er die Bemerkung fallen, daß der Gedanke, ſeine Lieblingskolonie wieder zu erobern, nur ver⸗ ſchoben, aber nicht aufgegeben ſey.—„Aegypten,“ ſagte er,„muß fruͤher oder ſpaͤter wieder an Frank⸗ reich kommen, entweder durch den Fall der tuͤrkiſchen Regierung, oder in Folge einer Uebereinkunft mit der Pforte.“— Er ſtellte zum Beweis ſeiner fried⸗ fertigen Geſinnungen die Frage auf, was er denn in einem Kriege gewinnen koͤnne, da er nicht im Stande

ſey, gegen England die Offenſiye zu ergreifen, aus⸗

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