Teil eines Werkes 
42. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 13 Theil (1827) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
Entstehung
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31 auch des Landes Wohlfahrt haͤtte wuͤnſchen ſollen.— Seine Siege uͤber die Feinde Frankreichs hatten ihn durch ſeinen bloſen Ruf in Stand geſezt, ſich zum Herrn der Freiheit deſſelben zu machen. Nun blelbt noch zu zeigen uͤbrig— nicht, ob Napoleon ein Patriot war, denn auf dieſen ehrenvollen Na⸗ men hatte er alles Recht verloren, ſobald er in den wldarrechtlichen Beſiz einer unumſchraͤnkten Gewalt ſich ſezte— ſondern, ob er die auf ſchlechtem Weg erworbene Macht als Trajan oder als Domitian gebrau⸗ chen wuͤrde. Sein ſeltſam gemiſchter Karakter wußte Zuͤge von dieſen beiden hiſtoriſchen Portraits aufzu⸗ weiſen, die ſich durchaus entgegengeſezt waren. Oder vielmehr, er ſtand gleich Sokrates in ſeiner Allegorie unter dem abwechſelnden Einfluß eines guten und eines boͤſen Daͤmons; der erſte bezeichnete ſeine Schritte mit Glanz und Ruhm, waͤhrend der ande⸗ te, die menſchliche Schwachheit vermoͤge ihrer vor⸗ herrſchenden Schwaͤche, der Eigenliebe meiſternd die Geſchichte eines Helden durch blos eines gemeinen Tyrannen wuͤrdige Handlungen und Geſinnungen ſchaͤndete.

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Viertes Kapitel.

Verſchiedene Anſichten der engliſchen Miniſter und des erſten Konſuls in Beziehung auf den Traltat von Amiens.— Napo.