Teil eines Werkes 
42. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 13 Theil (1827) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
Entstehung
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lichkeit eines Friedensſchluſſes unter Herrn Pitts Auſpizien; indeß diejenigen, deren Geſinnungen am meiſten antifranzoͤſiſch waren, durchaus wuͤnſchten, daß ſein ſtolzer Geiſt ſich nicht zu Einleitung von Friedensbedingungen herablaſſen moͤchte, die von den Hoffnungen, die er fruͤher gemacht, ſo ſehr verſchie⸗ den waren. Die Wuͤrde, die Gemuͤthsart und die Talente ſeines Nachfolgers ſchienen dieſen mehr zu Unterhandlungen zu eignen, zu welchen der groͤßere Theil der Nation ſich hinneigte, und wenn es auch nur um des Verſuchs willen waͤre.

Buonaparte ſelbſt war in dieſer Zeit fuͤr den Frieden geſtimmt. Er war fuͤr Frankreich und nicht weniger fuͤr ihn ſelbſt nothwendig, da er ſonſt in dem Fall war, der gewagten Alternative eines An⸗ griffs ſich zu unterziehen, deſſen Erfolg wahrſcheinlich fuͤr ihn unguͤnſtig ſeyn mußte, und der, wenn er mißlang, den gaͤnzlichen Ruin ſeiner Macht herbei⸗ fuͤhren mußte. Auf beiden Seiten war man alſo wirklich in hohem Grade fuͤr eine Friedensunter⸗ handlung, und es hielt nicht ſchwer, Buonapartes Einwilligung zur Raͤumung Egyptens zu erhalten, da man allen Grund hat zu glauben, daß er von Menou's Uebereinkunft bereits Nachricht hatte. Auch war es ſeit der Schlacht bei Alexandria mit den Angelegenheiten Frankreichs in Egypten in mehr⸗ facher Beziehung aͤußerſt mißlich geſtanden, und der erſte Konſul„ußte ſehr wohl, daß er bei dieſem

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