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40. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 11. Theil (1827) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
Entstehung
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die groͤßtentheils zum Vortheile der Franzoſen aus⸗ fielen, genoͤthigt, mit den Arabern, ihren Verbuͤnde⸗ ten, eine Zuflucht in der Wuͤſte zu ſuchen. Ganz. Aegypten ſchien in der Gewalt der Franzoſen zu ſeyn, und Coſſeir, ein Seehafen am rothen Meere, war durch eine beſonders hiezu ausgeruͤſtete Flottille gleich⸗ falls in Beſitz genommen worden.

Drei oder vier Wochen nach der Ruckkehr Napo⸗ leons aus Syrien ſchien dieſer behagliche Zuſtand ei⸗ nes ruhigen Beſitzes wieder geſtoͤrt werden zu wollen. Murad) Bey fiel wieder mit ſeinen Mameluken und Verbuͤndeten in Oberaͤgypten ein, und zog in zwei gerrennten Abtheilungen an dem Ufer des Nils hin⸗ ab. Ibrahim Bey, ſein vormaliger Kollege der Re⸗ gierung von Aegypten, ruͤckte ſeinerſeits gegen die ſyriſche Grenze an, als wollte er ſich mit der rechten Kolonne von Murad Bey in Verbindung ſetzen. La Grange wurde gegen die Mameluken auf dem rechten Nilufer entſendet, waͤhrend Murat dem Bey, der auf dem linken Nilufer herabkam, entgegen ging. Die Franzoſen hatten ſchon ihre Freude daran, daß die beiden Murats, wie ſie beide der Aehnlichkeit ihres Namens wegen nannten, aufeinander treffen wuͤrden; allein der Murat der Mameluken wich vor dem ſtatt⸗ lichen Einhauer(le Beau Sabreur) der franzoͤſiſchen Armee zuruͤck.

Die Bedeutung dieſes Einfalls ward klar, als eine tuͤrkiſche Flotte ſich bei Alexandrien ſehen ließ⸗