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ſchehen waͤre, gewiß nicht wuͤrde verſchwiegen haben. Auch iſt unter den vielen Maͤnnern, die von der Wahrheit unterrichtet ſeyn mußten, ſeit Napoleon's Fall keiner aufgeſtanden, der von dieſer Sache anders geſprochen haͤtte, als von einem bloßen Geruͤchte, wel⸗ ches durch den nicht zu rechtfertigenden, aber nicht zur Ausfuͤhrung gekommenen Vorſchlag Napoleon's veranlaßt worden iſt. Dieſelbe ſorgfaͤltige und unpar⸗ theiiſche Unterſuchung, zufolge der wir die mit kaltem Blute befohlene und vollzogene Vertilgung ber Kriegs⸗ gefangenen zu Jaffa als eine unlaͤugbare Thatſache be⸗ richtet haben, noͤthigt uns zu der Erklaͤrung, daß die Vergiftung der Kranken zu Jaffa ohne hiireichenden Grund behauptet worden iſt. 1
Buonaparte ſetzte ſeinen Ruͤckzug aus Sprien fort, von den Eingebornen auf ſeinem Marſche ge⸗ neckt, und ſich dafuͤr durch Auspluͤnderung und Ver⸗ brennung der Doͤrfer, die auf ſeinem Wege lagen, raͤchend. Er verließ Jaffa am 28ſten Mai, und zog am 1aten Juni wieder in Cairo ein, mit einem Ru⸗ fe, der durch ſeinen Sieg bei dem Berge Tabor zwar vermehrt, durch ſeinen Ruͤckzug von Aere aber hin⸗ wiederum, und zwar in einem groͤßern Verhältniſſe, vermindert und in Schatten geſtellt war.
Unteraͤgypten war waͤhrend der Abweſenheit von Buonaparte, wenn man von einigen partiellen Auf⸗ ſtaͤnden abſehen will, ruhig geblieben. In einem der letztern trat ein Betruͤger in der Rolle jenes geheim⸗


