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die in engliſche Kriegsgefangenſchaft geriethen, dem⸗ ſelben Glauben beigemeſſen haben; Graf Las Caſes raͤumt ein, daß auch die Soldaten allgemein daſſelbe geglaubt haͤtten. Allein wenn der große Haufe in ſeiner Leichtglaͤubigkeit geneigt iſt, alles fuͤr wahr zu halten, was das Gepraͤge des Schrecklichen und Wun⸗ derbaren traͤgt, ſo fordert dagegen die Geſchichte in Beziehung auf alles, was die gewoͤhnlichen Gronzen der Glaubwuͤrdigkeit uͤberſchreitet, einen unmittelha⸗ ren Betpeis und das Daſeyn maͤchtiger Beweggruͤn⸗ de. Die Vergiftung von 5⸗ bis 600 Menſchen laͤßt ſich nicht ſo leicht veranſtalten, nicht ſo leicht verber⸗ gen; und warum ſollte der franzöſiſche Feldherr ſich hiezu entſchloſſen haben, da er die Kranken, die er nicht fortſchaffen konnte, wie es andere Feldherrn vor ihm auch gethan hatten, eben nur ihrem Schickſal uͤberlaſſen durfte? Die Vergiſtung von kranken und huͤlfloſen Soldaten wuͤrde ihm in den Augen ſeiner uͤbrigen Soldaten gar ſehr geſchadet haben; uberließ er dieſe Ungluͤcklichen dagegen ihrem Schickſal, ſo war dieſe Maßregel viel zu gewoͤhnlich und erſchien zu ſehr als das Gebot der Nothwendigkeit, als daß dadurch ein Mißvergnugen*) unter den Soldaten entſtanden
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*)) Miot entwirft ein trauriges, aber leider nur zu wahres Gemälde von der Gleichgültigkeit der auf einem Rückzuge begriffenen Soldaten, gegen die Leiden derjenigen, die aus Mangel an Kräften nicht mehr fortkommen können. Er
erzählt von einem Soldgten, der, aus Furcht, den grauſa⸗


