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ſiſche Armee nach Jaffa zuruͤck, wo ihre Spitaͤler waͤh⸗
rend der Belagerung angelegt worden waren. Da Buonaparte ſich am 27ſten Mat gendtsigt ſah, feinen Nuͤckzug weiter fortzuſetzen, ſo wurden die Geneſenden aus den Spitaͤlern unter gehoͤriger Bedeckung nach Aegypten vorausgeſchickt. Es blieb eine geringe An⸗ zahl von Kranken, die von einigen auf 20— 30, von Buonaparte ſelbſt aber nur auf 7 Mann angegeben wird, in den Spitaͤlern zuruͤck, weil der Zuſtand die⸗ ſer Kranken ganz verzweifelt war. Es waren Peſt⸗ kranke, die man wegen der Gefahr einer Anſteckung nicht mit der Armee fuͤhren, aber auch nicht wohl
der Grauſamkeit der Tuͤrken preis geben konnte, in⸗
dem dieſe alle Nachzuͤgler und Gefangene auf die grau⸗ ſamſte Weiſe und oftmals mit verlaͤngerten Qualen
zu morden pflegten. Unter dieſen Umſtaͤnden verlang⸗
te Buonaparte von Desgenettes, dem Generalarmee⸗
arzte, ein Gutachten, ob es nicht zweckmaͤßig ſey, den Leiden dieſer armen Menſchen durch eine Gabe Opium ein Ende zu machen. Der Arzt gab hierauf mit dem Heldenmuthe, der ſeinem Berufe geziemte, zur Ant⸗
wort, ſeine Beſtimmung ſey, Kranke zu heilen, nicht aber zu toͤdten.. Durch dieſen Vorſchlag blieb Napoleon ſeinen Grundſaͤtzen allerdings getreu; er, der Selbſtmord im Falle unertraͤglicher Leiden fuͤr erlaubt hielt, muß⸗ te glauben, daß ein Monarch oder ein General in dem vorliegenden Falle an ſeineh Unterthanen oder


