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117 auch, er habe dem Admiral Bruͤeyes, einem trefflichen von ihm ſehr hochgeſchaͤtzten Offizier*), den beſtimm⸗ teſten Befehl ertheilt, ſeine Kriegsſchiffe in den Ha⸗ fen von Alexandrien einlaufen zu laſſen, oder, falls
dies unthunlich befunden wuͤrde, unperzuͤglich nach
Corfu unter Segel zu gehen. Der Hafen war nach der Ausſage der turkiſchen Piloten, viel zu ſeicht, um
Schiffe, die ſo tief im Waſſer dingen, ohne Gefahr
zuzulaſſen, und es dürfte daher keinem Zöweifel unter⸗ liegen, daß Admiral Bruͤeyes wohl gerne nach Corfu geſegelt ſeyn wuͤrde, wenn er dazu ermaͤchtigt geweſen waͤre. Allein die Angabe von Buonaparte iſt wider⸗ legt durch den Bericht des Viceadmirals Gantheaume, der ſelbſt bei der Schlacht von Ahpukir gegenwaͤrtig war, dem Blutbaͤde mit Muͤhe entgieng und von Buonaparte den Auftrag erhielt, den Bericht des Un⸗
gluͤcks, den er dem Krie⸗ gsminiſter uͤberſchickte, abzu⸗
faſſen.„Vielleicht,““ ſo heißt es in dieſem Berichte, wird⸗ man ſagen, man haͤtte die Kuͤſte unmittelbar
nach der Ausſchiffung verlaſſen ſollen. Allein in Be⸗
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9 In einem im nonſteur Aarv. 90, Jahr 6, bekannt gemachten Schreiben äußert ſich Buonagparte fehr günſtig über die Feſtigkeit und das Talent des Admirals Brüeyes, ſo wie über die gute Ordnuug, in der er ſein Geſchwader zu erhalten wußte, und ſagt ſchlieg⸗ lich er habe demſelben im Namen des Direktoriums das beſte Fernglas, das in Italien auſzuireiben war⸗
zum Geſchent gemacht.


