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fernt und nach der Niederlage der paͤbſtlichen Kriegs⸗ macht noch ſchaͤrfer bewacht,— in der Furcht, daß die engliſche Seemacht, die ohnehin von dem Kriegs⸗ ſchauplatze zu weit entfernt war, aus dem mittellaͤn⸗ diſchen Meere vertrieben werden moͤchte, wagte es der Koͤnig beider Sicilien, oder vielmehr ſeine Ge⸗ mahlin, die ſtolze Tochter der Marie Thereſie, nicht, den Vorkehrungen des franzoͤſiſchen Generals das mindeſte in den Weg zu legen. Toscana hatte ſich, wie es ſcheint, darein gefuͤgt, ſein politiſches Daſeyn der Gnade oder der Verachtung Napoleons verdanken zu muͤſſen, und verhielt ſich, in der Hoff⸗ nung, daß irgend eine Uebereinkunft zwiſchen den Franzoſen und Englaͤndern dem Großherzog wieder zum Beſitz von Livorno verhelfen wuͤrde, ſtill und ruhig wie ein Todter. Nur die Republik Venedig, die ihre ehemalige Wichtigkeit nicht vergeſſen konnte, und ſich doch ihrer gegenwaͤrtigen Ohnmacht bewußt war, gab ſich alle Muͤhe wieder eine ehrfurchtgebie⸗ tende Stellung anzunehmen. Dieſe weiland ſo maͤch⸗ tige Stadt, das Tyrus des Mittelalters, deren Buͤr⸗ ger Furſten, deren Kaufleute die geehrteſten der Welt waren, hatte, ſo tief ſie auch gefallen war, noch immer einen Schein von Kraft beibehalten. Ihre oligarchiſche Regierung, ſo lange beruͤhmt und ge⸗ fuͤrchtet wegen ihrer eiferſuͤchtigen Wachſamkeit ihrer
Staatsklugheit, der undurchdringlichkeit ihrer Plane und


