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er es groͤßtentheils mit Tyrolern zu thun hatte, die ſich auf den Gebirgskrieg gar ſehr verſtehen, ſo ſah ſich Vaubois genoͤthigt, dieſe faſt unuͤberwindliche Stellung zu verlaſſen, und ſein Gegner, der jetzt auf dem rechten Ufer der Etſch hinab zog, ſchien ge⸗ gen Montebalto und Rivoli manoͤvriren und dadurch die Verbindung mit Alvinzi eroͤffnen zu wollen.
Auf der andern Seite hatte Maſſena, der ſich in kein Gefecht einließ, zwar keinen Verluſt erlit⸗ ten, aber bei Annaͤherung der uͤberlegenen Macht von Alvinzi Baſſano raͤumen und dem Feind das Thal der Brenta uͤberlaſſen muͤſſen. Buonaparte fand ſich dadurch bewogen, mit der Diviſion Auge⸗ reau aufzubrechen, und dem oͤſterreichiſchen Oberge⸗ neral eine Schlacht zu liefern, um ihn an die Piave zuruͤckzuwerfen, ehe noch Davidowich eintreffen konn⸗ te. Allein er fand einen ungemeinen Widerſtand, und mitten unter Klagen uͤber die Witterung, uͤber Unfaͤlle und Mißgriffe aller Art, eignet er ſich in ſeinem erſten Gefechte mit Alvinzi den Sieg nur in ſehr unbeſtimmten Ausdruͤcken zu. Er hatte offen⸗ bar einen verzweifelten, aber mißlungenen Verſuch gemacht, den öͤſterreichiſchen General aus Baſſano zu vertreiben, und ſich nach Vicenza zuruͤckziehen muͤſ⸗ ſen. Es iſt ferner klar, daß Buonaparte ſelbſt ein⸗ fah, wie dieſer Ruͤckzug mit ſeinem angeblichen Sie⸗ ge ſich nicht recht vertrage. Er ſagt auch auf eine naive Weiſe, die Einwohner von Vicenza ſeyen er⸗


