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38. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 9. Theil (1827) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
Entstehung
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23 ſer Veraͤnderung der politiſchen Verhaͤltniſſe ſeines Ge

burtslandes mittelbar durch das ſtolze Gefuͤhl bei,

das er durch ſeine glaͤnzenden Thaten in ſeinen Lands⸗ leuten nothwendig erwecken mußte, aber auch auf ei⸗ ne unmittelbare Weiſe dadurch, daß er ſich der Stadt und des Hafens von Livorno verſicherte und denjeni⸗ gen Korſikanern, die durch die engliſche Parthei aus ihrem Vaterlande vertrieben worden waren, wieder zur Ruͤckkehr dahin verhalf. Er vermeldete dieſes dem Direktorium mit dem Zuſatze, daß er den Buͤrger Gentili, den angeſehenſten Anhaͤnger der Franzoſen, einſtweilen zum Gouverneur der Inſel beſtellt habe, und daß auch Salicetti dahin abgehen werde, um an⸗ dere noͤthige Anſtalten daſelbſt zu treffen. Dieſe Mel⸗ dung iſt in einem froſtigen Tone abgefaßt, und Na⸗ poleon laͤßt ſich durch die Liebe zu ſeiner Heimath*) nicht verleiten das Direktorium auf die Wichtigkeit

*) Wir haben geſagt, Buonaparte habe nach ſeiner Erhebung ſich nicht viel aus ſeinem Geburtslande gemacht und darum auch die Zuneigung der Einwohner eben nicht ſehr beſeſſen. In ſeinen auf St. Helena verfaßten Memoiren gibt er aber eine kurze geographiſche und hiſtoriſche Beſchreibung von Korſika, und macht mehrere Vorſchläge, welche die Beför⸗ derung der Civiliſation unter ſeinen Landsleuten betreffen; einen dieſer Vorſchläge, der dahin geht, die Korſikaner, die ſtets in Waffen ſind, zur Ablegung derſelben zu nöthigen, mag zweckmäßig ſeyn, iſt aber vielleicht nicht ausführbar, wenigſtens mit großen Schwierigkeiten verbunden. Wenn er aber an einer andern Stelle ſagt:die Krone von Korſika müſſe durch die temporäre Verbindung dieſer Inſel mit Groß⸗

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