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.. 1 ſeinen Marſch nach Legnago fortſetze. So blieb die⸗ ſer Uebergangspunkt ohne alle Vertheidigung, und Wurmſer, von dieſem ſo unerwarteten und guͤnſti⸗ gen umſtande benachrichtigt, ſaͤumte nicht, ſich des Dorfes und der Bruͤcke zu verſichern.
Buonaparte, der indeſſen in der Verfolgung des geſchlagenen Feindes von Baſſano bis nach Aro⸗ gela kommen war, erfuhr in letzterem Orte, daß Wurmſer noch in Legnago verweile, vielleicht, um ſeinen erſchoͤpften Truppen einige Ruhe zu goͤnnen, vielleicht auch, um zu ſehen, ob er nicht jetzt noch den franzöſiſchen Diviſionen, von denen er um⸗ ringt war, entſchluͤpfen, und durch einen ſchnellen Nuͤckmarſch nach Padua die Verbindung mit den Erblanden wieder gewinnen koͤnnte, ſtatt ſich in Mantua einzuſchließen. Buonaparte beeilte ſich, dieſe Augenblicke der unſchluͤſſigkeit zu benußen. Au⸗ gereau mußte auf der Straße von Padua nach Leg⸗ nago marſchiren, ſo daß Wurmſer ſich ſchlechterdings nicht mehr in dieſer Richtung zuruͤckziehen konnte; Maſſena dagegen erhielt die Weiſung, mit ſei⸗ ner Diviſion bei Ronco mittelſt einer Faͤhre uͤber die Etſch zu gehen, um den General Kilmaine zu verſtaͤrken, der bereits den kleinen Bach Molinella, zwiſchen Legnago und Mantun, beſetzt hatte. Wenn. dieſe Stellung behauptet wurde, ſo glaubte man⸗ daß der oſterreichiſche General, in der Unmoͤglichkeit⸗ Mantug zu erreichen ader hei Legnage Stand zu


