Teil eines Werkes 
31. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 7. Theil (1827) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
Entstehung
Einzelbild herunterladen

137

ſung geſchaffenen, Verſammlungen wenigſtens zwei Drittel der Mitglieder aus dem Konvente zu waͤh⸗ len haͤtten, widrigenfalls der Konvent berechtigt ſeyn ſollte, die leeren Stellen mit ſeinen eigenen Mit⸗ gliedern zu beſetzen, und demnach ſeine Nachfolgen in der Geſezgebung ſelbſt zu ernennen.

Dieſe Dekrete wurden den Urverſammlungen zugeſchickt, und zugleich alle Kuͤnſte verſucht, dieſel⸗ ben geltend zu machen.

Allein die Nation, und insbeſonbete die Buͤrger⸗ ſchaft von Paris, empoͤrte ſich gesen dieſe Verlaͤn⸗ gerung der NillEüihrllchen Gewalt. Man erinnerte ſich, daß all der durch ihre Talente ſo ausgezeichne nſtitulrenden Verſammlung als ſol⸗ che nicht n Lactbanzun zweiten geſezgebenden Verſamm⸗ lung erklaͤrt worden waren; und jezt wollten Maͤn⸗ ner, die den Kollegen eines Mirabeau, eines Moͤu⸗ nier, und anderen großen Namen ſo ſehr nachſtan⸗ den, nicht blos wieder waͤhlbar ſeyn, ſondern ſie wag⸗ ten es ſogar, zu beſtimmen, daß zwei Drittel von ihnen ſchlechterdings in die neue geſezgebende Ver⸗ ſammlung aufgenommen werden mußten, die doch

den Worten und dem Geiſte der Verfaſſung gemaͤß,

durch die freie Stimme des Volkes gewaͤhlt werden ſollte. Die Waͤhler, und beſonders die der Sek⸗ tionen von Paris, ſtellten voll Unmuth die Frage auf, mit welchen dem Vaterlande geleiſteten Dien⸗ ſten die Mitglieber des Konvents denn ein ſo un⸗