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31. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 7. Theil (1827) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
Entstehung
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bezuͤchtigten, er wollte dieſes Fort als eine Baſtille zur Unterdruͤckung der guten Buͤrger wieder herſtek⸗ len. Vor die Schranken des Konvents gerufen, be⸗ wies der Offizier, daß nicht er, ſondern Buonaparte, den Plan entworfen habe. Die Repraͤſentanten bei dem italieniſchen Heere verwendeten ſich indeſſen bei dem Konvente fuͤr ihn, weil ſie ſeiner Dienſte nicht entbehren konnten, und gaben uͤber den Ur⸗ ſprung und Zweck des Unternehmens eine ſolche Aus⸗ kunft, daß ſelbſt der argwoͤhniſche Sicherheitsaus⸗ ſchuß damit zufrieden war.

Waͤhrend der uͤbrigen Zeit des Jahres 1794 ſiel bei der italieniſchen Armee nichts Erhebliches vor, und den 9. und 10. Thermidor(27. und 28. Julius) dieſes Jahrs erfolgte der Fall Robespierre's und drohte Buonaparte'n verderblich zu werden, da er der Freund des Bruders des Tyrannen geweſen war, und im Verdachte ſtand, an dem uͤbertriebenen Patriotismus ſeiner Parthei Theil genommen zu haben. Er ſuchte ſich durch Vorſchuͤzung ſeiner Un⸗ bekanntſchaft mit den eigentlichen Zwecken der ge⸗ fallenen Parthei zu vertheidigen,— eine Apologie, die ſich in die gewoͤhnliche Entſchuldigung aufloͤste, daß er ſich in der Perſon ſeiner ehemaligen Freunde geirrt habe. In Gemaͤßheit dieſes Vertheidigungs⸗ ſyſtems eilte er, jeden Antheil an den politiſchen Plaͤnen, deren ſie beſchuldigt wurden, von ſich abzu⸗ lehnen.„Das Schickſal des jungen Robespierre,“