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gung zu ſetzen, die ſich um ſo leichter ſpielen ließen, da der Winter ſtreng war, das Brod kaͤrglich und theuer und das gemeine Volk demnach verdrießlich und unzufrieden war. Mangel iſt jederzeit dasjenige Uebel, welches den niederern Klaſſen am meiſten fuͤhlbar werden muß; und wenn man ſich erinnert, daß Nobespierre, obgleich mit der groͤßten Ungerech⸗ tigkeit gegen den uͤbrigen Theil des Koͤnigreichs, den Brodpreiß in der Hauptſtadt immer unter ei⸗ nem gewiſſen Maximum zu halten wußte, ſo wird man ſich nicht daruͤber wundern, daß die Bevoͤlkerung von Paris diejenigen, welche ſeine Grundſaͤtze be⸗ folgten, gern beguͤnſtigte. Dieſe Stimmung, verei⸗ uigt mit den Umtrieben der Jakobiner, ſprach ſich in mannichfachen Anordnungen aus.
Durch Scham auf der einen und durch Furcht auf der andern Seite, ſah ſich der Konvent zu kraͤf⸗ tigen Maßregeln gendthigt und beſtimmte eine Kom⸗ miſſion, das Benehmen der vier ſchaͤdlichſten Jako⸗ blnerhaͤuptlinge Callot d'Herbols, Billaud Va rennes, Vadler und Barrere, zu unterſuchen und daruͤber Bericht zu erſtatten. Der Bericht fiel nicht zu ih⸗ ren Gunſten aus; allein der Konvent begnuͤgte ſich, ſie zur Deportation nach Cayenne zu verurtheilen. Dieſer, in Vergleichung mit denen, welche man fruͤ⸗ her zu faͤllen pflegte, ſo milde Urtheilſpruch fand zwar einigen Widerſtand, er ward aber uͤberwunden und die Seutenz in Ausfuͤhrung gebracht. Callot


