Teil eines Werkes 
31. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 7. Theil (1827) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
Entstehung
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durch gegenſeitige Anklagen gefallen,— und von ſeinen thaͤtigſten Boͤſewichtern waren einige ermor⸗ det, oder hingerichtet, andere entflohen, oder ver⸗ ſteckt, viele lagen im Gefaͤngniß, und der Reſt war eingeſchuͤchtert. Es gab kaum einen in der franzoͤ⸗ ſiſchen Revolution ausgezeichneten Mann, der nicht den Beifall dieſer in ihrer perfoͤnlichen Gunſt ſo wan⸗ delbaren und in ihren abſcheullchen Grundſaͤtzen ſo beharrlichen Demagogen genoſſen, kaum einen, zu deſſen Sturz ſie nicht beigetragen hatten.

Dem ungeachtet wagten es diejenigen Mitglie⸗ der der revolutionaͤren Ausſchuͤſſe, die zur Entthro⸗ nung Robespierre's, des lezten Goͤtzen der Jakobi⸗ ner, mitgewirkt hatten, den Schuz derſelben fuͤr ſich und fuͤr ihren Gehuͤlfen anzufeuern. In einer Zuſchrift an die Jakobiner ſprach Billaud Varennes von den Mitgliedern des Konvents, als von Menſchen, die waͤhrend der Herrſchaft Robespierre's durch ihre Milde gerettet worden ſeyen, zum Dank dafuͤr aber jezt die Bergmaͤnner Bluthunde nannten, und den Un⸗ tergang der wuͤrdigen Patrioten, Joſeph Lebon und Carrier, beſchloſſen haͤtten:„Dieſe portrefflichen Buͤr⸗ ger,“ ſagte er,„werden blos darum verfolgt, weil ihr Eifer fuͤr die Republik etwas heftig,— ihr Ver⸗ fahren etwas raſch und ſtreng war.“ Er meinte, der Loͤwe ſolle erwachen,— das Volk ſich nochmals erheben, um diejenigen zu zerfleiſchen, das Blut de⸗

rer zu trinken,(dieß waren ſeine eigenen Worte, 20. Scott's Werke XXXl. 5