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31. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 7. Theil (1827) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
Entstehung
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ckeln ſuchten, den finſtern Maͤchten der Hoͤlle weih⸗ ten. Doch auf dieſe Drohungen ſieten jetzt nicht mehr ſo geſchwind jene Donnerkeule, die ſonſt die Blitze jakobiniſcher Beredſamkeit zu Tdeisſ pfleg⸗ ten. Die Wohnungen der Menſchen waren jetzt vergleichungsweiſe ſicher. Es konnte Jemand in ei⸗ nem Jakobinerklubb als ein Ariſtokrat, als ein Ge⸗ maͤßigter bezeichnet werden, und doch am Leben bleiben. Den Demagogen war es jetzt eigentlich mehr darum zu thun, ſich Strafloſigkeit fuͤr ihre begangenen Verbrechen zu ſichern, als zu neuen Beſchuldigungen Anlaß zu geben. Die Fluth der oͤffentlichen Meinung wogte gegen ſie an, und ein beſonderer Umſtand verſtaͤrkte ihren Stoß, und machte ſie unwiderſtehlich.

Die Pariſer konnten, wie man leicht begreift, denken, daß die Provinzen noch ſchrecklichere Fre⸗ vel, noch graͤßlicheres Unheil geſehen haben ſollten, als die Hauptſtadt ſelbſt. Aber durch die Ankunft von achtzig, zufolge des Geſetzes gegen die Verdaͤch⸗ tigen verhafteten Buͤrgern aus Nantes wurden ſie eines andern belehrt. Man hatte dieſe Gefangenen nach Paris abgefertigt, wo ſie vor das Revolutions⸗ tribunal geſtellt werden ſollten. Gluͤcklicherweiſe ka⸗ men ſie erſt nach dem Sturze Robespierre's an, und wurden ſofort mehr als Unterdruͤckte, denn als Werbrechar, mehr als Klaͤger, denn als Beklagte,

de ſich zu rechtfertigen hatten, angeſehen.