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zu den Waffen, waͤhrend die Sturmglocke unauf⸗ hoͤrlich mit ihrer ehernen Stimme zur Huͤlfe fuͤr Robespierre'n und die ſtaͤdtiſche Obrigkeit auffor⸗ derte. Alles ſchien eine gewaltſame Kataſtrophe zu drohen, bis man deutlich ſah die oͤffentliche Stimme erklaͤre ſich, beſonders unter den Nationalgarden, allgemein gegen die Terroriſten.
Das Hotel de Ville wurde ungefaͤhr mit 1500 Mann berennt, und Kanonen gegen ſeine Thore ge⸗ richtet. Die Angreifenden waren eben nicht zahl⸗ reich, aber ihre Fuͤhrer Maͤnner von Muth, und die Nacht verbarg ihre Schwaͤche.
Die dazu beauftragten Deputirten laſen das Dekret der Verſammlung denjenigen vor, welche ſie vor dem Rathhaus verſammelt fanden, unb dieſe gaben den Verſuch auf, daſſelbe zu vertheidigen; einige vereinigten ſich mit den Angreifenden, an⸗ dere legten ihre Waffen nieder und zerſtreuten ſich. Unterdeſſen benahm ſich die verlaſſene Rotte der Terroriſten im Innern wie Scorpionen, die, in ei⸗ nen Feuerkreis gebannt, ihre Stacheln gegeneinan⸗ der und gegen ſich ſelbſt kehren ſollen. Dieſe elen⸗ den Menſchen machten ſich unter einander die hef⸗ tigſten Vorwuͤrfe.„Elender! ſind dies die Mittel, die du zu liefern verſprochen haſt?“ ſagte Payan zu Henriod, der berauſcht und jedes Entſchluſſes, jeder Anſtrengung unfaͤhig war; mit dieſen Worten er⸗ griff er den Revolutionsgeneral und warf ihn zum


