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meine Dankbarkeit bedeutend erhöhen würde. Kann ich nicht zugegen ſein, wenn der junge Mann befreit wird, ich bin Arzt, ich könnte ihm ſogleich meine Hilfe leiſten, die er gewiß in ſolchem Moment neuer Erregung bedarf.“
„Das geht nicht, Herr. Ich muß ſogar darauf dringen, daß Sie England verlaſſen haben, ehe ich die geringſten Schritte in der Sache thue. Es iſt nicht Mißtrauen, welches ich in Sie ſetze, aber ich bin das Andern ſchuldig. Sie haben die Sache mit Cox be⸗ ſprochen. Selbſt gegen Ihren Willen könnte er ſich auf die Lauer legen— kurz, es geht nicht. Aber ich kann Sie beruhigen— es iſt mein Intereſſe, daß der junge Mann geſund zu ſeiner Familie zurückkehrt, auch mein Freund wünſcht daſſelbe, man ſetzt ſich nicht gern für eine ſchlechte Bezahlung der Gefahr aus, umſonſt in die Colonieen zu kommen oder gar noch Schlim⸗ meres zu riskiren. Verlaſſen Sie ſich ganz auf mich. In vierzehn Tagen, hoffe ich, bringe ich Ihnen ſelbſt den jungen Mann nach Hamburg.“
„Wenn Sie das erfüllen köngten!“ rief Williams und Thränen freudiger Erregung glänzten in ſeinen Augen.„Seien Sie verſichert, Herr, abgeſehen von dem wohlthuenden Gefühl, ein gutes Werk gethan, das ſchwere Leid einer Wittwe gemildert zu haben, ſoll es auch an klingendem Danke nicht fehlen!“


