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ein Ruf ſchien nicht minder beachtenswerth als der andere und doch konnte er nur einem folgen, denn das war anzunehmen, daß der geringſte längere Aufenthalt in England Streber unſchlüſſig machen werde, ihm das angebotene Vertrauen zu ſchenken— jene Partei konnte ja nur unterhandeln, ehe er etwas entdeckt. Wenn dies geſchehen, ſo mußte ſie ſich unterwerfen— wenn ſie ihm nicht zuvorkam und der Tod Marco's die Nachforſchung unnütz machte.
Der Wunſch des Arztes ſollte erfüllt werden, aber in anderer Weiſe als Williams gehofft. Cox trat bei ihm ein, begrüßte ihn in eigenthümlicher Weiſe, es war, als ob das Auge des Beamten ihn fixire, ihn wie ei⸗ nen Verbrecher muſtere.
Das auffallende Weſen des Beamten machte Wil⸗ liams befangen, er begriff nicht, was dieſe forſchenden Blicke, dieſe Kälte, Gemeſſenheit des Grußes bedeuten ſollten.
„Nun, was haben Sie in Erfahrung gebracht?“ fragte Cox und ſetzte ſich ohne Umſtände, ſeine Augen aber ſchweiften jetzt im Zimmer umher und hafteten auf der Briefmappe, in welche Williams die eben er⸗ haltenen Schreiben gelegt.
„Das möchte ich Sie fragen“, verſetzte dieſer. „Meine Nachforſchungen beſtätigen Ihre Vermuthungen,


