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Der Mann in dem braunen Mantel ſtand noch im⸗ mer neben dem Portale. La Chaiſe winkte ihn zu ſich, und indem er ſich an den Kammerherrn wandte, ſagte er: Ihr erlaubt wohl, daß dieſer Mann, welcher mein Diener iſt, uns bis in das erſte Vorzimmer begleite! Er hat da im Korbe die nöthigen Medicamente, deren ich bedarf, um dieſe arme Zenobia zum Leben zu er⸗ wecken. Denn ich darf wohl vermuthen, daß es we⸗ gen der Zenobia iſt, daß Ihr mich ruft!
Ja wegen der Zenobia! ſagte der Kammerherr, und in Eurer Hand, ehrwürdiger Vater, liegt mein Glück und meine Zukunft.
Er winkte dem Manne mit dem Korbe ihnen zu folgen, und nahm La Chaiſe's Arm, um ihn zu Sr. Heiligkeit zu führen.
Schnell, ſchnell! ſagte er, Se. Heiligkeit iſt jetzt eben ſo erregt vor freudiger Erwartung, als er vorher außer ſich war vor Zorn und Schmerz über den Tod dieſer herrlichen Zenobia. Ihr glaubt alſo wilrklich, daß es nur ein Scheintod iſt?
Ich glaube, dies vermuthen zu können! ſagte der vorſichtige La Chaiſe, und bedeutete Peronni, in dem


