Teil eines Werkes 
1. Theil (1849)
Entstehung
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perrücke von ſich und wuſch ſich mit einem genäßten Tuche die Runzeln von der Stirne und den Wangen.

So, das wäre abgethan! ſagte La Chaiſe, als er mit dem grauen Gewande das letzte Stück ſeiner Mas⸗ kerade abgeworfen. Jetzt aber, mein guter Peronni, rathe ich Dir, daß Du einen andern Anzug wählſt, und Dich ein wenig verbirgſt, denn ohne Zweifel wird der wüthende Zaponi nicht ermangeln, einige Sbirren zu ſenden, welche den Katzendoctor Peronni verhaften ſollen, weil er die ſchöne Zenobia ermor⸗

det hat!

Ich habe da einen Anzug, der mich vollkommen unkenntlich macht, ſagte Peronni, auch werde ich meine weißen Haare unter einer ſchwarzen Perrücke verbergen. Niemand wird es gelingen, mich zu er⸗ kennen.

Gut, wenn das iſt, kannſt Du ſelber meinen Auf⸗ trag erfüllen. Kleide Dich um, alsdann packe unſere ſchöne Katze Murphy in ihren Korb, deſſen Deckel Du ſorgfältig verſchließt, und begieb Dich damit in meine Wohnung. Dort warteſt Du zwei Stunden, und alsdann fährſt Du mit der Katze zum Vatican,