Teil eines Werkes 
1. Theil (1849)
Entstehung
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bereitet und befiehlſt den Dingen, daß ſie geſchehen, ſo wie Du es willſt?

Und der Greis blickte, indem er ſo ſprach, mit ſcheuer

Ehrfurcht in des Paters Angeſicht. Aber als er dieſes ſo energiſche, ſo kühne Angeſicht betrachtete, als er dieſen trotzigen und flammenden Augen des Paters be⸗ gegnete, rief der Greis, in einer Art Hallueination die Arme gen Himmel erhebend: mein Gott, dieſer Menſch wird entweder unſern Orden vernichten, oder ihn verklären! „ Ich werde ihn verklären, ſagte La Chaiſe. Jetzt aber, mein General, iſt keine Zeit mehr zu verlieren! Unterſchreibt dies Papier, und ich eile, mein Werk zu beginnen!

Er legte das Blatt vor Barbin hin, und reichte ihm die Feder dar.

Der General nahm ſie, und blickte noch einmal feſt und prüfend in das Angeſicht La Chaiſe's. Dann neigte er ſein Haupt, und wandte den Blick auf das Papier.

Hinter ſeinem Stuhl, den Körper vorn über geneigt, mit weit aufgeriſſenen Augen, athemlos ſtand La Chaiſe, mit den Blicken eines Tigers jede Bewegung des