Teil eines Werkes 
1. Theil (1849)
Entstehung
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Und in der That, war es nicht ein erhebender Ge⸗ danke, daß der Kaiſer von China dieſen Jüngling, welcher ſein eigner und einziger Sohn war, über Meere und Länder daher ſandte, um dem heiligen Vater die Füße zu küſſen, war's nicht erhebend, dieſen Greis zu ſehen mit dem ſilberweißen Haar, der keiner Mühen und keiner Gefahren ſcheuend, den chineſiſchen Kaiſer⸗ ſohn begleitet hatte, um dem heiligen Vater als Ge⸗ ſandter des Kaiſers die Grüße ſeines Herrn und die Verſicherung tiefſter Ergebenheit darzubringen?

Papſt Alexander war ganz entzückt, und als der kaiſerliche Prinz ein Knie vor ihm beugte, und ſein Haupt neigte, um des heiligen Vaters Füße zu küſſen, zog Alexander ihn in ſeine Arme, und drückte einen zärtlichen Kuß auf die Stirne des Jünglings. Dann winkte er dem Geſandten des Kaiſers, dieſem ehrwür⸗ digen Greiſe, der vierzig Jahre hindurch als Miſſio⸗ nair in China gewirkt, und jeder Gefahr trotzend das Wort des Herrn überall verkündet und ausgebreitet hatte. Papſt Alexander vernahm mit Entzücken, wie in dem fernen China durch dieſen edlen Jeſuiten und einige ſeiner Brüder die einzig wahre Religion Chriſti eine ſo herrliche Verbreitung gefunden, und der Name