— 288— Meer hinaus, meine Kinder! Es lebe die Geſandt⸗ ſchaft aus China.
Man läßt uns dieſe Comödie zu Ende ſpielen, um uns nachher deſto ſicherer zu verderben! flüſterte La Chaiſe.—
Inzwiſchen war der Greis in der Jeſuitertracht und mit dem ſilberweißen Haar und Bart mit Hülfe der päpſtlichen Kammerherrn aus dem Sattel gehoben, und trat jetzt zu dem Jünglinge, der noch immer auf ſeinem ſchwarzen Rieſenpferde ſaß.
Nachdem der Greis ſich demuthsvoll vor ihm ver⸗ . neigt hatte, ſagte er einige Worte zu ihm in einer fremden, Niemand bekannten Sprache, und ſofort ſchwang ſich der Jüngling aus dem Sattel und ſchritt, dem Greiſe voran, die Freitreppe hinan. Der Ge⸗ neral folgte mit La Chaiſe und den übrigen Jeſuiten dieſem fremdländiſchen Paar, und bald war der ganze Zug im Innern des Vaticans verſchwunden.
Vor der Pforte lagerte das Volk, um voller Neu⸗ gierde die Rückkehr des Zuges abzuwarten, der Buck⸗ ligte aber ſchlüpfte, unbemerkt von den Wachen, in den innern Hof hinein, und da er hier Niemand fand,
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